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WLAN Hacking – Experten Tipps

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WLAN Hacking

Wie man aus dem Artikel lesen kann, konnten Hacker übers WLAN in das interne Netzwerk eindringen. Hier ging es vor allem um Telefonverbindungen ins Ausland, die hohe Kosten verursachten.

20Minutenartikel vom 24. Mai 2018

Einerseits sollte man doch von einem Telecomanbieter erwarten, dass sie die Verbindungen und Kosten unter Kontrolle haben und wenn hier die Kosten explodieren, sollten sofort Massnahmen ergriffen werden. Wenn ein Kunde/In in 5 Jahren durchschnittlich pro Monat Kosten von 300.- Franken hat, könnte man 100% aufrechnen und wenn Kosten von 600.- Franken erreicht sind innerhalb eines Monats, wird das Telefon gesperrt und der Kunde informiert das hier etwas nicht stimmt. Aber da die Telecomanbieter ja bares Geld verdienen, sind solche einfachen Massnahmen eher unwahrscheinlich.

Aber Achtung: Solche Massnahmen führen dazu, dass Telecomanbieter jede Leitung überwachen müssen und dies natürlich auch eine Sache des Datenschutzes ist.

In diesem Sinne erinnere ich an die Fischer Affäre. Die Frage ist immer, wie gehen hier die Telecomanbieter mit den Daten um und wie werden sie kontrolliert, damit es nicht dazu führt, Personenprofile zu erstellen.

Sie sehen ganz so einfach ist die Thematik nicht, geschweige denn die Umsetzung der IT Infrastruktur und das Vertrauen in die jeweiligen Telecomanbieter. Hier erinnere ich an den Hackerangriff bei der Swisscom im September 2017 und die erste öffentliche Kommunikation im Januar 2018.

Und ein weiterer Aspekt ist hier auch noch nicht beleuchtet worden, nämlich wenn ein Hacker übers WLAN eindringen kann, muss er ja vor Ort sein, also in einem Umkreis von etwa 400m und wenn er via WLAN ins interne Netzwerk kommt, kann er auch auf die privaten Daten im Netzwerk zugreifen.

Also ist es auch hier wichtig, der näheren Umgebung grössere Aufmerksamkeit zu schenken und verdächtige Personen, welche nicht in die Siedlung gehören sofort der Polizei zu melden. Zudem besteht auch hier ein weiteres Problem, hier können die vorhandenen Daten gestohlen oder verschlüsselt werden und nur gegen Bezahlung eines Betrages wieder freigegeben werden. Fast jedes IT-System, sei es Computer, Notebook oder auch NAS-Server, welche vermehrt zum privaten Einsatz kommen, sind davon betroffen. Dabei wird oft vergessen, dass es auch rechtliche Konsequenzen haben kann, wenn Daten von anderen Personen plötzlich im Internet auftauchen.

80% der Personen, die man auf diese Thematik anspricht, sagen Sie haben keine Daten, die schützenswert sind. Aber nur schon mit einer Adressliste von Freunden und Bekannten, haben wir sofort ein Datenschutzproblem. Klar, dort wo kein Kläger ist, auch kein Richter. Hier würde ich mich aber nicht auf andere verlassen und hoffen, dass Sie keine Anzeige bei der Polizei einreichen, sondern von Anfang an selber aktiv werden und meine Daten schützen. Denn so sind Sie sicher, dass Sie eigene Massnahmen ergriffen haben und sich nicht auf andere, z.B. Telecomanbieter, vertrauen müssen.

Ganz im Sinne: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“

Diese Thematik spricht nicht nur Privatpersonen an, sondern noch mehr auch KMUs. Je nach Schweregrad der Datenschutzverletzung, muss mit einem Konkurs gerechnet werden, da sehr hohe Kosten entstehen könnten, die meist nicht so einfach zu bewältigen sind. Demzufolge gibt es ja auch einen Imageschaden, denn Lieferanten, sowie Kunden sind direkt betroffen und werden sich zurückziehen, somit bleiben die Aufträge aus. In so einem Umfeld kann man kein Unternehmen halten. Es wird immer wichtiger sein in Zukunft, das interne Netzwerk zu schützen. Hier kann man mit einer intelligenten Lösung, mit einer Firewall, entgegenwirken. Auch kann man das Risiko auch einteilen, damit bei einem erfolgreichen Hackerangriff nicht gleich alles preisgegeben wird, sondern verschiedene Hürden eingebaut werden. Aber das grösste Sicherheitsrisiko ist der Mensch, der zu leichtfertig mit dieser Thematik umgeht. Man kann die teuerste Sicherheitslösung ins lokale Netzwerk einbauen, ein Risikoplan aufstellen, aber wenn die Benutzer keine Disziplin haben in Bezug auf die Sicherheit, ist es schade um die Investition in die IT-Massnahmen.

Deshalb muss bei grösseren KMUs ein Sicherheitskonzept erstellt werden und die Mitarbeiter sollten miteinbezogen werden, sonst bekommt man das ganze Vorhaben nicht zu 100% umgesetzt.

SGComputers GmbH berät Sie gerne betreffend Umsetzung Ihrer IT-Sicherheit. Denn bei uns muss IT-Sicherheit nicht teuer sein. Nehmen Sie doch unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Ihr

Salvatore Gugliotta

SGComputers GmbH
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